Am Dienstag starteten wir etwas müde in den Tag, da wir am Abend zuvor erst spät zurückgekommen waren. Trotzdem machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Checkpoint Charlie. Dort beschäftigten wir uns mit der Geschichte der deutschen Teilung und bekamen einen guten Eindruck von der Bedeutung dieses Ortes.
Anschließend gingen wir weiter zum Spionagemuseum. Dort erfuhren wir viel über die Arbeit von Geheimdiensten und verschiedene Methoden der Spionage. Besonders interessant waren die interaktiven Stationen, bei denen man selbst einiges ausprobieren konnte.
Nach dem Museumsbesuch hatten wir eine längere Mittagspause von etwa 4,5 Stunden. Diese nutzten wir, um etwas zu essen, uns auszuruhen oder die Umgebung weiter zu erkunden.
Am Nachmittag besuchten wir das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Der Aufenthalt dort war sehr eindrucksvoll und regte zum Nachdenken an. Die besondere Gestaltung des Denkmals war sehr interessant.
Danach gingen wir weiter zum Brandenburger Tor, wo wir kurz anhielten und die Gelegenheit nutzten, Fotos zu machen.
Am Abend besuchten wir das Reichstagsgebäude. Dort nahmen wir an einem Infovortrag auf der Besuchertribüne des Bundestags teil und erhielten Einblicke in die politische Arbeit einer Abgeordneten. Anschließend konnten wir noch die Kuppel besichtigen und den Blick über das abendliche Berlin genießen.
Insgesamt war es ein abwechslungsreicher Tag mit vielen interessanten Eindrücken – auch wenn wir am Morgen noch etwas müde waren, hat sich das Programm auf jeden Fall gelohnt.
Nathan, Maximilian